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Wohngebäudeversicherung – Der unverzichtbare Schutz für Ihr Eigenheim

Ihr Haus ist nicht nur ein Zuhause, sondern oft die größte Investition Ihres Lebens. Ein Brand, ein Rohrbruch, Sturm oder Hagel kann in wenigen Minuten enorme Schäden verursachen. Die Wohngebäudeversicherung (auch Ge­bäude­ver­si­che­rung genannt) schützt Sie vor den finanziellen Folgen solcher Ereignisse und sorgt dafür, dass Ihr Eigentum schnell und zum Neuwert wiederhergestellt werden kann.Im Gegensatz zur Haus­rat­ver­si­che­rung, die bewegliche Gegenstände im Inneren des Hauses absichert (Möbel, Kleidung, Elektronik), deckt die Wohngebäudeversicherung das Gebäude selbst sowie fest eingebaute Bestandteile ab: Dach, Wände, Fenster, Türen, Heizungsanlage, sanitäre Einrichtungen, Einbauküchen und fest verlegte Böden. Auch Nebengebäude wie Garagen oder Carports können meist mitversichert werden.

Was ist in einer guten Wohngebäudeversicherung versichert?

Die klassische verbundene Wohngebäudeversicherung umfasst folgende Gefahren:
  • Feuer: Brand, Blitzschlag, Explosion, Implosion
  • Leitungswasser: Rohrbruch, Frostschäden an Leitungen, Austritt von Wasser aus Wasserbetten oder Aquarien
  • Sturm und Hagel: Ab Windstärke 8 (meist automatisch enthalten)
Zusätzlich empfehlenswert: Elementarschadenschutz
Durch den Klimawandel nehmen Extremwetterereignisse zu. Der Elementarschutz erweitert den Schutz auf:
  • Überschwemmung / Hochwasser
  • Starkregen / Rückstau
  • Erdrutsch, Erdsenkung, Erdbeben
  • Schneedruck, Lawinen
Ohne diesen Baustein bleiben viele Schäden durch Starkregen oder Überflutung unversichert – ein Risiko, das immer mehr Hausbesitzer unterschätzen.

Wichtige Leistungsmerkmale, auf die Sie achten sollten

  • Gleitende Neuwertversicherung (Wert 1914): Die Versicherungssumme passt sich automatisch an steigende Baupreise an. So vermeiden Sie Unterversicherung und erhalten im Schadensfall den vollen Wiederaufbau zum aktuellen Neuwert.
  • Unterversicherungsverzicht: Der Versicherer verzichtet auf eine Kürzung der Leistung, wenn die Versicherungssumme korrekt ermittelt wurde.
  • Grobfahrlässigkeit: Viele gute Tarife leisten auch bei leichter grober Fahrlässigkeit (z. B. vergessenes Abschalten eines Geräts).
  • Zusatzleistungen: Aufräumkosten, Abbruch- und Entsorgungskosten, Hotelkosten bei Unbewohnbarkeit, Mietausfall oder Sachverständigenkosten.
  • Photovoltaik- und Solaranlagen: Oft als Zusatzbaustein versicherbar.

Warum eine Wohngebäudeversicherung für Hausbesitzer ein absolutes Muss ist

Ohne ausreichenden Schutz müssen Sie Reparaturen oder den kompletten Wiederaufbau aus eigener Tasche bezahlen – Kosten, die schnell in die Hunderttausende gehen können. Besonders in Zeiten steigender Baupreise und häufigerer Unwetter ist ein umfassender Schutz essenziell. Die Versicherung ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, wird aber von Banken bei Immobilienfinanzierungen meist verlangt.

Was kostet eine Wohngebäudeversicherung?

Die Beiträge hängen ab von:
  • Lage des Hauses (Risikozone für Sturm, Hagel oder Hochwasser)
  • Baujahr, Bauweise und Wohnfläche
  • Versicherungssumme und gewählten Bausteinen (z. B. Elementarschutz)
Aufgrund steigender Baukosten haben sich die Beiträge in den letzten Jahren erhöht; ein Vergleich lohnt sich daher besonders.

Sichern Sie Ihr Zuhause langfristig ab – mit der richtigen Wohngebäudeversicherung.

Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot – kostenlos und unverbindlich. Teilen Sie uns einfach die Eckdaten Ihres Hauses mit (Wohnfläche, Baujahr, Postleitzahl, gewünschte Leistungen) und wir finden den optimalen Schutz für Sie.
Jedes Haus ist anders. Ein guter Tarif zeichnet sich nicht nur durch einen günstigen Preis aus, sondern vor allem durch faire Bedingungen und schnelle Schadenregulierung.

Angebot für eine Wohngebäudeversicherung

Freuen Sie sich auf einen individuellen Vergleich für Ihre Wohngebäudeversicherung, indem Sie unseren Fragebogen ausfüllen und an uns zurücksenden. Spätestens in wenigen Tagen halten Sie Ihr persönliches Angebot in den Händen, vorausgesetzt es gibt keine weiteren Rückfragen.

Angebots-Formular


Gebäudeversicherung Vergleichen

Gebäudeversicherung

Ge­bäude­ver­si­che­rung schützt Hauseigentümer

Das eigene Haus ist für die meisten Eigentümer die größte Ausgabe ihres Lebens. Gefahren wie Feuer, Leitungswasser oder Unwetter können immense Schäden oder sogar einen Totalschaden nach sich ziehen.

Eine Wohngebäudeversicherung ist für Hauseigentümer unverzichtbar. Der Hausrat ist nicht versichert. Dieser sollte durch eine separate Haus­rat­ver­si­che­rung abgesichert werden. Die Bestandteile Feuerversicherung und Leitungswasserversicherung sollten immer eingeschlossen sein.

Die Grundlagen

Ein heftiger Sturm deckt das Dach ab, ein Rohrbruch setzt das Haus unter Wasser, ein Feuer zerstört Teile des Gebäudes - in all diesen Fällen schützen Sie sich mit einer Wohngebäudeversicherung.

Neben der Privathaftpflichtversicherung und dem Hausratschutz ist sie für Hausbesitzer unentbehrlich: nach einem Brand, aber auch durch Wasser, Sturm oder Überschwemmung kann der Schaden Sie schnell an die Grenzen Ihrer finanziellen Belastbarkeit bringen.

Gut geschützt sind Sie im Ernstfall nur, wenn Sie eine Wohngebäudeversicherung in Ihrem Policenordner haben.

Was ist versichert

Eine Wohngebäudeversicherung schützt zunächst Ihr Gebäude selbst, außerdem die zugehörigen Garagen und andere Nebengebäude wie beispielsweise Carports, Gartenhäuser oder Geräteschuppen, die im Versicherungsvertrag bezeichnet werden. Mitversichert sind alle Teile, die mit dem Gebäude fest verbunden sind, wie etwa Einbauküchen oder -schränke.

Auch Gebäudezubehör ist versichert
Der Versicherungsschutz umfasst in der Regel auch Zubehör, das Wohnzwecken oder der Instandhaltung des Wohngebäudes dient - zum Beispiel Werkzeug, Brennholz, Markisen, Alarmanlagen, Blumenkästen oder Rundfunkantennen.

Inwieweit der Garten, der Swimming-Pool oder die moderne Wasseraufbereitungsanlage mitversichert ist, hängt von den jeweiligen Versicherungsbedingungen ab und kann manchmal sogar mit dem Versicherer ausgehandelt werden.

Leistungsumfang

Das Haus und sein Zubehör ist in der Ge­bäude­ver­si­che­rung gegen Feuer, Leitungswasserschäden wie Rohrbrüche, Sturm, Blitzschlag, Hagel und je nach Vertragsumfang auch gegen Naturereignisse wie Überschwemmungen, Lawinen oder Erdbeben geschützt.

Die Ge­bäude­ver­si­che­rung ersetzt Schäden bis zur vereinbarten Versicherungssumme, wenn ein heftiger Sturm das Dach abdeckt, durch einen Sturmschaden Regen ins Mauerwerk eindringt oder ein Brand teures Unheil anrichtet.

Extraleistungen je nach Vertrag
Je nach Vertragsbedingungen können aber noch weitere Leistungen im Versicherungsschutz enthalten sein oder mitversichert werden: die Beseitigung von Graffiti, notwendige Aufräum- und Abbrucharbeiten nach einem Schadensfall, Transport- und Lagerkosten, Hotelkosten bei Unbewohnbarkeit des Gebäudes, Mietausfall für vermietete Räume, Rückreisekosten aus dem Urlaub nach schweren Versicherungsschäden oder auch Sachverständigengebühren, die bei der Schadensfeststellung entstehen.

Einige Unternehmen ersetzen sogar Aufwendungen für die Beseitigung von Rohrverstopfungen. Welche dieser Zusatzleistungen mitversichert sind, ist in den Tarifbedingungen der einzelnen Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men geregelt.

Für wen geeignet?

Jeder Hausbesitzer sollte sich gegen die wichtigsten Risiken mit einer Ge­bäude­ver­si­che­rung schützen. Nach einem Brand, aber auch durch Rohrbruch, Sturm oder Hagel kann der Schaden so groß sein, dass man als Eigentümer schnell an die Grenzen seiner finanziellen Belastbarkeit gelangt. Banken verlangen für eine Immobilienfinanzierung ohnehin den Nachweis einer Feuerversicherung.

Risiken können auch einzeln versichert werden
Da die Ge­bäude­ver­si­che­rung eine "verbundene" Versicherung ist, bei der die Prämien für jede Gefahr (Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel, Elementarschäden usw.) einzeln kalkuliert werden, können Sie jedes Risiko auch einzeln ver­sichern.

Übrigens: bei einem Eigentümerwechsel geht die Ge­bäude­ver­si­che­rung automatisch auf den Käufer über, sie kann von ihm aber innerhalb von vier Wochen gekündigt werden.

Als Käufer sollten Sie eine bestehende Police nicht sofort, sondern erst zum Jahresende kündigen. Denn der volle Jahresbeitrag steht dem Versicherer auch bei unterjähriger Kündigung zu.

Versicherungssumme

Die Versicherungssumme in der Ge­bäude­ver­si­che­rung sollte dem Wert Ihrer Immobilie entsprechen. Ist die Versicherungssumme niedriger ist als der Gebäudewert zum Schadenzeitpunkt, liegt Unterversicherung vor.

Das kann im Ernstfall verhängnisvoll sein: stellt sich heraus, dass Sie unterversichert sind, kann der Versicherer die Entschädigung kürzen. Dann wird etwa bei einem Brand oder Sturmschaden nur ein Teil ersetzt. Beträgt die Versicherungssumme 150.000 Euro bei einem Gesamtwert des Gebäudes von inzwischen 300.000 Euro, ist man mit 50 Prozent unterversichert. Kommt es dann zu einem Schaden von 30.000 Euro, ersetzt der Versicherer nur die Hälfte, also 15.000 Euro.

Gleitende Neuwertversicherung schützt vor Unterdeckung
Allerdings können Sie mit Ihrem Versicherer einen so genannten Unterversicherungsverzicht vereinbaren: in diesem Fall werden Schäden immer bis zur vollen Versicherungssumme ersetzt. Voraussetzung für den Unterversicherungsverzicht ist in der Regel, dass eine gleitende Neuwertversicherung vereinbart wird, durch welche Beiträge und Versicherungsschutz regelmäßig an den gestiegenen Wert Ihrer Immobilie angepasst werden.

In jüngster Zeit werden Ge­bäude­ver­si­che­rungen mit Unterversicherungsverzicht auch auf Basis des so genannten Wohnflächenmodells angeboten. Hier wird das Haus nach Typ und Ausstattung eingestuft, die Prämie wird pro Quadratmeter festgelegt.

Elementarschadenversicherung

Regional bedingte Risikozuschläge

Der Basisschutz der Ge­bäude­ver­si­che­rung umfasst Brand-, Leitungswasser-, Blitzschlag-, Sturm-, Hagel- und Explosionsschäden.

Je nach regionaler Lage kann Ihr Gebäude aber auch durch andere Risiken gefährdet sein - vor allem durch Naturereignisse wie Überschwemmungen, Sturmfluten, Erdbeben, Erdrutsche, Lawinen oder Schneedruck. 

Solche naturbedingten „Elementarschäden“ können in der Ge­bäude­ver­si­che­rung einzeln oder im Paket mitversichert werden. Allerdings wird ein Aufpreis fällig, der je nach Region und örtlicher Risikosituation unterschiedlich hoch sein kann.


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